Raucher-Stories

Zitate

Wenn ich im Himmel nicht rauchen darf, gehe ich nicht hin.
(Mark Twain)

Bevor man eine Frage beantwortet, sollte man immer erst seine Pfeife anzünden.
(Albert Einstein)

Ein leidenschaftlicher Raucher, der immer von der Gefahr des Rauchens für die Gesundheit liest, hört in den meisten Fällen auf - zu lesen.
(Winston Churchill)

Wenn ich esse, so freue ich mich wieder darauf, ja, ich kann sagen, dass ich eigentlich bloß esse, um rauchen zu können.
(Thomas Mann)

Smoking is one of the leading causes of statistics.
(Fletcher Knebel)

Self-righteousness has killed more people than smoking.
(John McCarthy)

I was a militant smoker, and in my case, I think I particularly used smoking because what I felt was a kind of politically correct big brother assault on smoking.
(Joe Eszterhas)

Smoking calms me down. It's enjoyable. I don't want politicians deciding what is exciting in my life.
(David Hockney)

There are enough no smoking places now.
(David Hockney)

I have a punishing workout regimen. Every day I do 3 minutes on a treadmill,
then I lie down, drink a glass of vodka and smoke a cigarette.
(Sir Anthony Hopkins)

Tobacco and alcohol, delicious fathers of abiding friendships and fertile reveries. 
(Luis Buñuel)

Now the only thing I miss about sex is the cigarette afterward. Next to the first one in the morning, it's the best one of all. It tasted so good that even if I had been frigid I would have pretended otherwise just to be able to smoke it.
(Florence King)

A cigarette is the perfect type of a perfect pleasure.  It is exquisite, and it leaves one unsatisfied.
What more can one want?
(Oscar Wilde)

Thank heaven, I have given up smoking again!... God! I feel fit.  Homicidal, but fit.  A different man.
Irritable, moody, depressed, rude, nervy, perhaps; but the lungs are fine.
(A.P. Herbert)

I used to smoke two packs a day and I just hate being a nonsmoker.... but I will never consider myself a nonsmoker because I always find smokers the most interesting people at the table.
(Michelle Pfeiffer)

Mit Rauchern lässt sich reden!
(Fürst Felix Lichnowsky, dt. Politiker)

Tabakrauch ist das einzige Element ..., das Männern erlaubt, schweigend und ohne Verlegenheit beisammen zu sitzen, und wo sich kein Mann genötigt sieht, auch nur eine Wort mehr zu sprechen, als er tatsächlich und wahrhaft zu sagen hat.
(Friedrich Wilhelm I., Begründer des Königlich-Preußischen Tabakskollegiums)

Prominente Nichtraucher

„Ich bin gegen ein strenges Rauchverbot in Gaststätten und denke, man sollte jetzt nicht zu hart mit Rauchern umspringen und sie ausgrenzen. Ein bisschen mehr Toleranz hielte ich für angebracht.”
Uschi Glas (Schauspielerin)

„Ich bin der Meinung, dass wir sowieso schon viel zu viele Verbote haben! Wenn es in einem Restaurant Nichtraucher- und Raucher-Bereiche gibt, kann sich doch jeder frei entscheiden, wohin er sich setzt.”
Felix Magath (Trainer VFL Wolfburg)

„Ich bin gegen ein absolutes Rauchverbot in Kneipen. Zu einem guten Bier gehört für viele nun mal eine Zigarette. Auch wenn ich dadurch mal ungewollt zur Passivraucherin werde, muss man nicht alles in Deutschland durch Verbote regeln.”
Vicky Leandros (Sängerin)

„Ich bin gegen gesetzliche Regelungen.Es gibt ohnehin schon so viele Verbote. Mir wäre es wesentlich lieber, wenn wir öffentlich mehr über Rücksicht und Verständnis diskutieren würden.”
Frank-Jürgen Weise (Chef der Bundesagentur für Arbeit)

„Der Staat sollte mit Verboten nicht überziehen! Regelungen sind dort sinnvoll, wo Menschen zwangsweise sein müssen – wie an Flughäfen usw. Wo sie sich freiwillig aufhalten, sollte es zu freiwilligen Regelungen kommen.”
Christian Wulff (Ministerpräsident Niedersachsen)

„Ich freu mich, wenn das Gesetz kommt. Ich möchte keinen Salat essen und nebenan vermiest mir jemand mit einer Zigarre den Appetit. Aber ich würde mich auch freuen, wenn Raucher an einem bestimmten Ort unter sich sein könnten.”
Britta Steffen (Schwimmerin)

„Ein Rauchverbot in Behörden und öffentlichen Verkehrsmitteln finde ich in Ordnung. In Restaurants sollte jeder selbst entscheiden, ob er bei Rauchern oder Nichtrauchern sitzen möchte.”
Dirk Niebel (FDP-Generalsekretär)

„Ich bin nun wirklich ein leidenschaftlicher Nichtraucher. Dennoch finde ich, dass die Politik die Raucher nicht total diskriminieren sollte. Wenn man gewisse Raucherzonen einrichtet, müsste das doch eigentlich reichen.”
Uwe Seeler (Fußball-Idol)

Prominente Raucher

„Ich finde das Rauchverbot in Ordnung, aber man sollte Raucher nicht generell ausgrenzen. Ich plädiere zumindest für Raucherecken.”
Sarah Kern (Designerin)

„Als Gelegenheitsraucher, der sich ab und zu mal eine Fluppe in der Kneipe schnorrt, habe ich nichts gegen ein Verbot. Allerdings sollte man Raucherzonen einrichten.”
Ralf Richter (Schauspieler)

„Ich habe in den USA gemerkt, dass Verbote nicht dazu führen, dass Menschen weniger rauchen. Freiwillige Rücksichtnahme ist gefordert.”
Jeanette Biedermann (Popstar)

„Ich bin für den Schutz der Nichtraucher. Ich möchte jedoch auch weiterhin in meiner Stammkneipe eine Zigarette genießen können.”
Klaus Steilmann (Textilunternehmer)

„Für ein Verbot in Restaurants habe ich Verständnis. Aber es ärgert mich, dass sie Rauchen in Bars und Kneipen verbieten wollen.”
Günther Kaufmann Schauspieler)

„Nichtraucherschutz muss sein, aber wir dürfen nicht immer nach Abbau von Bürokratie rufen und für ein Rauchverbot neue Bürokratie einführen.”
Markus Söder (CSU-Generalsekretär)

„Ich halte nichts davon, die Rechte der Bürger noch mehr einzuschränken. Ein Appell an die Raucher sollte reichen.”
Mario Ohoven (Mittelstands-Verbands-Präsident)

„Ein Verbot hielte ich für eine Regelung, die der Aufgabe des Staates und der Verantwortung des Einzelnen widerspricht!”
Eberhard Diepgen (Ex-Bürgermeister Berlin)

„In Kneipen und Restaurants, wo Gemütlichkeit angesagt ist, finde ich ein Rauchverbot nicht gut.”
Jörg Wontorra (Sportmoderator)

„In öffentlichen Räumen sollten wir Rauchen grundsätzlich verbieten. Ob wir für Gaststätten ein Gesetz brauchen, da habe ich Zweifel.”
Volker Kauder (Unionsfraktionschef)

„Ich finde Rauchverbote in öffentlichen Gebäuden in Ordnung, nicht aber in Gaststätten.”
Dagmar Berghoff (Ex-Tagesschau-Sprecherin)

„Das ist alles eine schwachsinnige Diskussion. Ich finde das alles übertrieben. Wir Raucher nehmen ja schon enorm Rücksicht.”
Mario Basler (Ex-Fußball-Profi)

„Ich bin gegen ein Verbot und finde die ganze Diskussion unsinnig. Die logische Folge wäre, auch Alkohol in Kneipen zu verbieten.”
Julia Neigel (Sängerin)

„Ich wäre sehr glücklich über ein Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden! In Restaurants sollten Raucher und Nichtraucher ihre Bereiche haben.”
Udo Walz (Star-Friseur)

„Ich finde, dass in Restaurants und öffentlichen Gebäuden getrennte Zonen eingerichtet werden sollten. Dann kann jeder selbst entscheiden.”
Roberto Blanco (Schlagersänger)

„Wenn ich in Gaststätten nicht mehr paffen darf, dann ist das halt so. Auf Schalke würde es mir richtig fehlen.”
Rudi Assauer (Ex-Schalke-Manager)

(Quellen: www.brainyquote.com, www.quotegarden.com, www.truewhisper.com, www.zitate.net)